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Einladung zur Gedenkveranstaltung zum 27. Januar
Erinnerungskultur ist für manche Menschen zum Reizwort geworden. Andererseits wiederum beginnen Menschen, Gruppierungen oder auch Kommunen erst verspätet mit der Betrachtung und Aufarbeitung ihrer jeweiligen „Nazi-Vergangenheit“. So erforschten und dokumentierten Studierende der Uni Hannover die Geschehnisse im „Weltbad“ Bad Pyrmont. Ihre Ergebnisse sind aktuell in eine Ausstellung im Museum im Schloss zu betrachten. Ein Begleitprogramm vertieft unterschiedliche Blickwinkel auf diese Geschehnisse und deren gesellschaftlichen Auswirkungen.
Für den 27. Januar 2026, dem sogenannten Holocaust-Gedenktag, bereitet der städtische Arbeitskreis 27. Januar eine ergänzende Ausstellung vor, mit der an die Leiden und Geschehnisse im Vernichtungslager Auschwitz erinnert werden soll. Eingebunden ist diese Ausstellung in ein Gedenken anlässlich der Befreiung des Vernichtungslagers vor 81 Jahren.
Auf Einladung des Bürgermeisters der Stadt Bad Pyrmont, Klaus Blome, und des städtischen Arbeitskreises findet diese Gedenkveranstaltung
am Dienstag, 27. Januar 2026, um 18:30 Uhr im Ratssaal des Rathauses
statt. Die begleitende Foto-Ausstellung wird im Foyer des Rathauses bis zum 27. März 2026 zu sehen sein.
Neben den Grußworten des Bürgermeisters und der Einführung in das Thema der Ausstellung durch Maciej Michalczyk werden Schülerinnen und Schüler des Humboldt-Gymnasiums ihr Projekt zum Thema Erinnerungskultur vorstellen. Die Cellistin Iwona Tatarczyk begleitet das Gedenken musikalisch. Nach der Gedenkstunde kann ein Gang durch die Fotoausstellung unternommen werden.

