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Foto Stadt Bad Pyrmont
Elke Christina Roeder

Die Kooperation zwischen der Herderschule und der Firma Phoenix Contact hat sich zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Was vor zwei Jahren unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Bernd Busemann als zartes Pflänzchen für die Dauer von zwei Jahren auf den Weg gebracht wurde, das hat sich Dank der Initiativen sowohl auf Schul- wie auch auf Unternehmensseite prächtig entwickelt.Frau Bgm. Roeder, Schulleiter Henke und Herr Trompeter (Ausbildungsleiter Phoenix) unterzeichnen den unbefristeten Kooperationsvertrag

Beide Vertragspartner haben sich nun dazu entschlossen, den Kooperationsvertrag unbefristet fortzusetzen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde unterzeichneten Bürgermeisterin Elke Christina Roeder als Vertreterin des Schulträgers, Schulleiter Hartwig Henke und Hermann Trompeter, Ausbildungsleiter bei Phoenix, im Rathaus die Vereinbarung.

„Die Erwartungen sind auf beiden Seiten voll erfüllt worden. Diese zwei Jahre haben uns sehr genutzt“, stellte Schulleiter Hartwig Henke fest und betonte, dass die Kooperation auch als ein Zeichen der Wertschätzung gesehen wird, wenn ein weltweit agierendes Unternehmen Hauptschülern die Möglichkeit bietet, die Ausbildungsfähigkeit junger Menschen zu steigern.

Bürgermeisterin Roeder ist stolz auf die positive Entwicklung. Dass der Vertrag nunmehr unbefristet verlängert wurde, zeuge von einer guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit. Hier gehe es um Arbeitsplätze für die Zukunft und da sei es gut, wenn die Pyrmonter Hauptschule beteiligt werde.

Für die Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler war es ermutigend zu erfahren, dass auch den Hauptschülern der Weg zu einem Beruf mit Zukunftsperspektiven offensteht.

03.04.2008 
Quelle: PT2008-049