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Foto Stadt Bad Pyrmont
Elke Christina Roeder

"Am Schlimmsten sind die Erinnerungen an das Geschehene, der Verlust von persönlichen Gegenständen, die unwiderruflich verloren gegangen sind. Hausratgegenstände wie Möbel oder Bekleidung können neu angeschafft werden".

Barbara Lehmann hat die Erinnerungen an das Unglück noch nicht verarbeitet. Durch den WohnhausbrBürgermeisterin Roeder mit den Brandopfern aus Holzhausenand im Glockenschäferweg hatten die Familien Lehmann und Meyenburg ihren gesamten persönlichen Besitz verloren - standen praktisch vor dem Nichts.

Die Mitglieder des Rates haben auf Anregung von Ratsmitglied Michael Rausch in der Oktobersitzung gesammelt.

Bürgermeisterin Elke Christina Roeder durfte jetzt im Auftrag des Rates jeweils einen Scheck an die Familien übergeben. Sie möchte dies als eine kleine, gute Geste gewertet sehen. Dankbar ist sie für die sofort angelaufene Hilfs- und Spendenbereitschaft in der Bevölkerung, die für die Geschädigten eine Starthilfe bedeutete. Gleichzeitig wünschte sie den Familien Kraft und Mut für die kommenden Herausforderungen und Aufgaben, bei denen die Stadt gern Hilfestellungen geben wolle.

21.12.2007 
Quelle: PT2007-147