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Foto Stadt Bad Pyrmont
Elke Christina Roeder

Die Verbesserung des Kundenservice liegt Bürgermeisterin Elke Christina Roeder am Herzen. Seit November des vergangenen Jahres hatten Besucherinnen und Besucher des Rathauses auf einem Fragebogen die Möglichkeit, ihre Verwaltung kritisch unter die Lupe zu nehmen und Anregungen und Anmerkungen einzureichen.
Dabei durften Beurteilungen zu Themen wie Wartezeiten, die Bearbeitung von Anliegen, die persönliche Behandlung, die fachliche Beratung, Öffnungszeiten, die Verständlichkeit von Formularen bis hin zur Ausschilderung des Rathauses auf einer Skala von sehr gut bis mangelhaft angekreuzt werden. Anonymität vorausgesetzt wurde lediglich das Alter in eine Datenbank eingegeben, um aus der Vielzahl von Angaben schlüssige Informationen zu bekommen.
121 Fragebogen wurden abgegeben, eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern haben dabei aufgrund ihrer Zufriedenheit auf das Ausfüllen verzichtet.

Das Gesamtergebnis ist als sehr positiv zu bewerten. Besucher aus allen Altersgruppen haben sich registrieren lassen. Die Wartezeiten werden durchweg als gering bezeichnet, die Beurteilungskriterien überwiegend positiv benotet. Als teilweise verbesserungswürdig wird die Ausschilderung innerhalb des Rathauses gesehen.

Durch die in Kürze fertig gestellte Bürgerbroschüre soll eine noch intensivere Information – hierbei insbesondere für die Neubürger – gewährleistet werden.

Auch wenn die Fragebogenaktion abgeschlossen ist, so können über das Beschwerdemanagement weiterhin Verbesserungsvorschläge oder kritische Anmerkungen über das Internet oder mit einer sogenannten Beschwerdekarte eingereicht werden. „Für konstruktive Vorschläge sind wir jederzeit dankbar“, so Bürgermeisterin Roeder.

Durchgehende Öffnungszeit am Freitag bleibt bis zum Jahresende bestehen

Auch bezüglich der seit dem 01.04.2007 veränderten Öffnungszeiten hat es inzwischen eine Auswertung gegeben. Die Stadt hatte die ursprünglichen Öffnungszeiten am Freitag von 8.00 bis 12.15 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr probeweise verändert auf durchgehend von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr.
Die Befragungsprotokolle der Besucherinnen und Besucher beziehen sich fast ausschließlich auf die publikumsintensiven Dienstgeschäfte im Fachbereich Ordnung und Soziales.
An 16 Freitagen wurden 226 Personen befragt. Relativ schwach war die Resonanz auf das Angebot am frühen Morgen. Nur 42 Besucher hatten die frühe Öffnungszeit bis 8 Uhr genutzt, lediglich 12 von ihnen gaben an, keine andere Möglichkeit des Besuches gehabt zu haben.
In der Mittagszeit von 12.15 Uhr bis 14 Uhr haben immerhin 184 Bürgerinnen und Bürger die städtischen Diensträume aufgesucht. Für 49 von ihnen bestand keine andere Möglichkeit, die Dienstgeschäfte auszuführen.
Die Stadt wird das Angebot der durchgehenden Öffnungszeit am Freitag zunächst bis zum Jahresende weiter laufen lassen. Danach soll laut Bürgermeisterin Roeder eine Entscheidung getroffen werden. Frau Roeder weist daraufhin, dass außerdem nach vorheriger Vereinbarung auch außerhalb der eigentlichen Öffnungszeiten Dienstgeschäfte abgewickelt werden können.
„Wir sind weiterhin ein Dienstleister für unsere Bürgerinnen und Bürger und wollen mit einem guten Service den Wünschen der Besucher gerecht werden“, so die Verwaltungsleiterin.

Die Ergebnisse der Befragungen werden Ihnen auf Wunsch zur Verfügung gestellt.

09.08.2007 
Quelle: PT2007-080