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Foto Stadt Bad Pyrmont
Elke Christina Roeder

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Stadt baut ihr Internetangebot weiter aus

Bad Pyrmont (kat). "Wenn wir uns mit anderen Internetauftritten vergleichen, liegen wir an der Spitze." Bürgermeisterin Elke Christina Roeder ist sichtlich stolz auf die Homepage der Stadt Bad Pyrmont, die jetzt sogar noch mehr zu bieten hat. Am Design habe sich nicht viel getan, aber dafür sei sie benutzerfreundlicher geworden, berichtete der EDV-Koordinator der Stadt, Dieter Brackhahn. Er hat unter anderem zwölf Rubrikenseiten neu gestaltet, den Stadtplan mit Pensionen und Hotels versehen und den Fragebogen zur Servicebewertung des Rathauses online gestellt.

Bürgermeisterin Elke Christina Roeder heißt den Internetsurfer auf der Seite der Stadt willkommen.

Viel hat sich vor allem in der Spalte "Was erledige ich wo?" verändert. Wo früher nur der jeweilige Ansprechpartner zu finden war, werden dem Internetnutzer nun zusätzlich viele Tipps gegeben, "um mehrfache Behördengänge zu vermeiden", so Brackhahn. So reicht es, einen Begriff wie zum Beispiel "Umzug" einzugeben, um alle möglichen Hinweise zu bekommen. Das reicht von der Abmeldung über die Pass-Angelegenheiten bis hin zu den Rundfunkgebühren und zur Hundesteuer. Einige der Formulare können direkt von der Homepage ausgedruckt werden, um sie zu Hause auszufüllen. Diese Aufgabe online zu erledigen, wäre ein nächster Schritt.

In der neuen Rubrik "Politik und Geschichte" finden sich viele Angaben und Zahlen wie beispielsweise die letzten Wahlergebnisse. Die Übersicht dient auch der Recherche, Der Internetbesucher kann mit einer Volltextsuche im "Ratsinformationssystem" Sitzungsvorlagen, die bis zum März 2005 zurückliegen, durchsuchen.

Service bietet die Rubrik "Bauen und Wohnen", in der sich nun eine Liste mit Bauunternehmen aus Bad Pyrmont findet. Die Liste, die noch ausgeweitet werden soll, basiert auf dem Branchenverzeichnis.

Dass die Kurstadt ohne Internetauftritt längst nicht mehr auskommt, wird beim Blick auf die Nutzung klar. 2003 wurde die Homepage gut 10 000 mal aufgerufen. 2006 war es schon dreimal so häufig. Zurzeit gibt es täglich 120 Nutzer. Geplant ist auch ein "Zuständigkeitsfinder" für Niedersachsen, der in Zusammenarbeit mit dem Bund eingeführt werden soll. Er informiert darüber, welche Behörde für welche Aufgabe zuständig ist. Das ist aber frühestens Mitte 2008 so weit.

© Pyrmonter Nachrichten, 02.02.2007

02.02.2007 
Quelle: Pyrmonter Nachrichten