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Foto Stadt Bad Pyrmont
Elke Christina Roeder

Kurstadt scheiterte knapp / Jury hat in Berlin entschieden

Bad Pyrmont hat den Sprung in das Finale des Städtewettbewerbes Mission Olympic – Deutschlands aktivste Stadt - knapp verpasst. Die Entscheidung sei der Jury nicht leicht gefallen, heißt es dazu in einer Mitteilung des Organisationsbüros aus Berlin.

„In der zweiten Wettbewerbsphase haben wir eine Sammlung sportlicher Initiativen erhalten, die durch ihr bürgerschaftliches Engagement für einen gesunden Lebensstil und mehr Bewegung in Bad Pyrmont sorgen“, so Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca Cola GmbH, anerkennend.

Trotz der umfangreichen Bewerbung und guter Ideen hat es für die Pyrmonter zur Finalrunde im kommenden Sommer aber nicht ganz gereicht. Zum sechsten Mal war zum bundesweiten Wettbewerb aufgerufen worden, um Breitensport und Alltagsbewegung in Deutschland noch stärker zu fördern und viele Menschen für einen aktiven Lebensstil zu begeistern.

Qualifiziert für das großes Sportfest haben sich in der Größenkategorie bis 25.000 Einwohner die Städte Lübz (Mecklenburg) und Montabaur (Nordrhein-Westfalen). Bei den mittelgroßen Städten (bis 75.000 Einwohner) stehen sich Ibbenbüren und Rottenburg am Neckar gegenüber. Bei den Großstädten treten Bocholt und Offenbach in den sportlichen Wettstreit miteinander.

Bürgermeisterin Elke Christina Roeder nahm es sportlich und dankte allen für ihren Einsatz.

„Bad Pyrmont hat sich gut präsentiert. Wir sind motiviert an den Start gegangen, haben Vereine, Gruppen und Initiativen im Vorfeld zunächst aufklären müssen, dann aber viele gute Ideen sammeln dürfen. Die Idee des Deutschen Olympischen Sportbundes, Bürgerinnen und Bürger für ihre Heimatstadt aktiv werden zu lassen und damit bürgerschaftliches Engagement zu wecken, ist sehr gut. Jetzt haben wir Erfahrungen sammeln dürfen und vielleicht gelingt uns beim nächsten Mal der Sprung in das große Finale. Den sechs Städten wünschen wir viel Spaß und Erfolg“.
Autor: Stadt Bad Pyrmont, 05.11.2012 
Quelle: PT2012-105